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Leider läßt sich das nicht anders machen da es einfach nicht möglich ist das einzustellen.
Daher bitten wir um Ihr Verständnis.

Museumsbunker „ Emilie „

Anlässlich zum Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 öffnet der Museumsbunker „ Emilie „ zum zweiten Mal seine Panzertür . An diesem Tag sind Sie herzlich dazu eingeladen .

Der Bunker ist von 9.30 – 16.30 Uhr für Sie geöffnet, für den kleinen Hunger und den Durst ist auch gesorgt.

Parkmöglichkeiten sind am nahegelegenen Edekamarkt Kohler ( Ortsausgang Altenheim, Richtung Dundenheim ) an der B 36 möglich, von dort aus ist der Weg ausgeschildert   ca.350 m Fußmarsch .

Leider läßt die Bauweise des Bunkers keinen behindertengerechten Einstieg zu ( Die Bunkertüre ist am Eingang leider nur ca. 1,10 Meter hoch )

Am Bunker könnte es zu längeren Wartezeiten kommen , da nur eine begrenzte Zahl an Personen gleichzeitig in den Bunker kann .

Auf ihr Kommen freut sich das Team von Bunker Emilie

Erstellt am Donnerstag 8. September 2011
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Auf Vaubans Spuren

RHEINPFALZ-Leser auf Exkursion im ehemaligen Landauer Fort

Vor allem an die Liebhaber der Landauer Stadtgeschichte haben wir gedacht, als wir überlegt haben, gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine Exkursion durch das ehemalige Fort zu unternehmen. Termin ist Dienstag, 26. Juli. Extra für uns werden an diesem Tag die Minengänge, die nach den Plänen des Festungsbaumeisters Vauban entstanden sind, geöffnet. Sind Sie dabei? (red)

Info

Die Anmeldungen sollten uns bis Montag, 25. Juli, 10 Uhr, vorliegen. Dies ist per Fax unter 06341 281 151 ebenso möglich wie per Mail unter redlan@rheinpfalz.de. Die Teilnehmer werden von uns benachrichtigt.

Erstellt am Donnerstag 21. Juli 2011
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Besichtigungstag am Bunker 302 ( MG-Schartenstand, Bj. 1935 )

Besichtigungstag am Bunker 302 ( MG-Schartenstand, Bj. 1935 ) der Neckar-Enz-Stellung Wann: Donnerstag 23.6.2011( Fronleichnam ), von 13-17 Uhr Wo: 74321 Bietigheim, am Ende der Grünwiesenstrasse,ab dort ist der Weg beschildert .

In der näheren Umgebung kann eine ungesprengte MG-Scheinanlage und einige gesprengte Bunker besichtigt werden. Z.B.:eine Sonderkonstruktion ( MG-2 Schartenkuppel mit MG-Schartenstand ), ein Unterstand, eine MG-Scheinanlage und ein MG-Schartenstand.

Weitere Infos und Kontakt:

Roland Essig Nußdorfer Str. 28

71665 Vaihingen

www.neckar-enz-stellung.de

Erstellt am Mittwoch 15. Juni 2011
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Landau Westwall SÜW Banker schippen Schotter

Mit einer Spende über 250 Euro der Sparkasse Südliche Weinstraße an die Steinfelder Ortsbürgermeisterin Marie-Therésè Müller, die für den weiteren Ausbau des Westwall-Rundwanderweges verwendet werden soll, trat das Sparkassenteam vor einigen Tagen seinen ehrenamtlichen Arbeitsdienst an der Höckerlinie an. Es galt, eine Lastwagenladung Schotter auf den Wegen an der Höckerlinie auszubringen. Insgesamt 14 Freiwillige waren vier Stunden lang im Einsatz. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, die Wege waren ausgebessert, der Container mit Müll beladen. Ortsbürgermeisterin Müller und ihr Beigeordneter Michael Bast dankten im Namen der Gemeinde Doris Schreiber, die diese Ehrenamtsidee bei der Sparkasse Südliche Weinstraße anlässlich des 175-jährigen Bestehens eingereicht und die Projektleitung übernommen hatte.

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ

Publikation: Pfälzer Tageblatt – Ausgabe Rheinschiene

Erstellt am Samstag 21. Mai 2011
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Die Faszination Bunker erleben

12.02.2011 – Neuried-Altenheim. Von außen nimmt man den Bunker gar nicht wahr. Wer nicht weiß, dass die Terrasse des darüberliegenden Hauses auf der alten Anlage liegt, geht daran vorbei. Schwer zu erkennen war der Bunker übrigens auch damals, als er noch in Betrieb war »Er war mit einem Dach getarnt«, weiß Michael Truttenbach. Umfassendes Wissen Bis 1944 waren hier 27 Soldaten untergebracht. Den Namen »Emilie« verdankt der Bunker übrigens einer Bewohnerin des Dachgeschosses. Als der Bunker gesprengt werden sollte, weigerte sie sich, auszuziehen, weil sie nicht ihr Dach über dem Kopf verlieren wollte, weiß Truttenbach und noch viel mehr. Doch nicht nur das. Ob es um die Bauweise, Ausstattung oder Geschichte der Bunker geht, Truttenbach weiß Bescheid. Die einen begeistern sich für Modelleisenbahnen, die nächsten für Fußball. Doch für Bunker? Ein wenig befremdlich ist das schon. Da ist ein junger Mann, der sich brennend für Verteidigungsanlagen, insbesondere Westwall-Bunker, interessiert. Sogar so sehr, dass er einen der Luftschutzräume in Altenheim für viel Geld (»Das hätte ein bis zwei Neuwagen gegeben«) und Zeit (»pro Tag etwa zwei bis drei Stunden«) hergerichtet hat. Schon als Kind haben den 25-jährigen Kfz-Lackierer Michael Truttenbach Bunker fasziniert.

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Beim Zelten im Wald ist er darauf gestoßen, erinnert er sich, hat sich darauf gesonnt. Vor allem die dicken Wände haben einen großen Reiz auf ihn ausgeübt. Noch heute ist er davon fasziniert. »Die Deckenstärke beträgt zwei Meter und die Wände sind 1,50 Meter dick«, weiß er. Im Herbst vor einem Jahr ging nun ein Traum von ihm in Erfüllung. Im Internet ist der Kittersburger auf den Bunker in Altenheim aufmerksam geworden Anzeige Er bekam die Möglichkeit, ihn zu nutzen. Eigentlich gehören die Bunker dem Bund. Als Grundstücksbesitzer hat man jedoch die Möglichkeit, diese zu kaufen. Das war auch bei »Emilie« der Fall. Zunächst ließen die Besitzer den Bau ungenutzt, auch weil er nach dem Krieg mit Beton verfüllt wurde. Später haben die Besitzer angefangen, die Räume wieder freizuräumen, und ein Motorradclub hat sie als Vereinsheim genutzt. Truttenbach hat dort begonnen, ein kleines Bunkermuseum einzurichten.

Obwohl er Helfer hatte, hat er vieles selbst in die Hand genommen, etwa Streichen und Leitungen verlegen, Informationstafeln erstellen. Dabei hat er sich an den Vorgaben des Denkmalschutzamtes orientiert, um die Einrichtung so authentisch wie möglich zu halten. »Mein Ziel ist es, den Zustand von 1938 wiederherzustellen«, verrät er seine Pläne. Zu Beginn war der Bunker komplett leer. Mittlerweile konnte er einiges an Mobiliar beschaffen, zum Teil Originalteile, zum Teil Nachbildungen. Dabei scheut er keine Kosten und Mühen. So gibt er schon einmal 450 Euro für ein originales Bunkertelefon aus. Vor allem über das Internet findet er Einrichtungsgegenstände. Dabei stieß er auch auf Leute, die selbst ein Bunkermuseum betreiben. »Vor allem im Saarland gibt es das häufiger«, so Truttenbach. Das Museum ist rein privat und nur auf Anfrage hin geöffnet. Große Resonanz gab es vor allem am Tag des offenen Denkmales. Rund 200 Besucher waren da, schätzt Truttenbach. Er kann sich durchaus vorstellen, dass das auch für Schulklassen interessant sein könnte. Geschichte dahinter »Die Nachbarn hatten zunächst Angst, dass der Bunker Leute aus rechtsextremen Kreisen anzieht«, erzählt Truttenbach. Doch davon distanziert er sich. »Mit Nazi-Ideologie will ich nichts zu tun haben«, macht er deutlich. Er ist sich im Klaren, dass man die Geschichte und die Hintergründe der Anlage kennen muss, aber ihn interessiert vor allem die Technik.Wer den Bunker besichtigen will, kann sich mit Michael Truttenbach in Verbindung setzen, • 01 51 / 26 86 68 86.

Quelle : Baden-online.de

Erstellt am Montag 16. Mai 2011
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