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	<title>Westwall-Info.de&#124;Bunker&#124;Stellungen&#124;Festungen&#124;Kellergewölbe</title>
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	<description>Interessengemenschaft zur Dokumentation des Westwalls/Ostwalls/Atlantikwalls/Maginot Linie/uvm.</description>
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		<title>Museumsbunker „ Emilie „</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich zum Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 öffnet der Museumsbunker „ Emilie „ zum zweiten Mal seine Panzertür . An diesem Tag sind Sie herzlich dazu eingeladen . Der Bunker ist von 9.30 – 16.30 Uhr für Sie geöffnet, für den kleinen Hunger und den Durst ist auch gesorgt. Parkmöglichkeiten sind am nahegelegenen Edekamarkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anlässlich zum Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011 öffnet der Museumsbunker „ Emilie „ zum zweiten Mal seine Panzertür . An diesem Tag sind Sie herzlich dazu eingeladen . </strong></p>
<p><strong>Der Bunker ist von 9.30 – 16.30 Uhr für Sie geöffnet, für den kleinen Hunger und den Durst ist auch gesorgt. </strong></p>
<p><strong>Parkmöglichkeiten sind am nahegelegenen Edekamarkt Kohler ( Ortsausgang Altenheim, Richtung Dundenheim ) an der B 36 möglich, von dort aus ist der Weg ausgeschildert   ca.350 m Fußmarsch .</strong></p>
<p><strong>Leider läßt die Bauweise des Bunkers keinen behindertengerechten Einstieg zu ( Die Bunkertüre ist am Eingang leider nur ca. 1,10 Meter hoch )</strong></p>
<p><strong>Am Bunker könnte es zu längeren Wartezeiten kommen , da nur eine begrenzte Zahl an Personen gleichzeitig in den Bunker kann .</strong></p>
<p><strong>Auf ihr Kommen freut sich das Team von Bunker Emilie </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<p><strong></strong><strong></strong><strong> </strong></p>
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		<title>Auf Vaubans Spuren</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 15:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[RHEINPFALZ-Leser auf Exkursion im ehemaligen Landauer Fort Vor allem an die Liebhaber der Landauer Stadtgeschichte haben wir gedacht, als wir überlegt haben, gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, eine Exkursion durch das ehemalige Fort zu unternehmen. Termin ist Dienstag, 26. Juli. Extra für uns werden an diesem Tag die Minengänge, die nach den Plänen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>RHEINPFALZ-Leser auf Exkursion im ehemaligen Landauer Fort</strong></p>
<p><strong>Vor  allem an die Liebhaber der Landauer Stadtgeschichte haben wir gedacht,  als wir überlegt haben, gemeinsam mit Ihnen, liebe Leserinnen und Leser,  eine Exkursion durch das ehemalige Fort zu unternehmen. Termin ist  Dienstag, 26. Juli. Extra für uns werden an diesem Tag die Minengänge,  die nach den Plänen des Festungsbaumeisters Vauban entstanden sind,  geöffnet. Sind Sie dabei? (red)</strong></p>
<p><strong>Info</strong></p>
<p><strong>Die Anmeldungen  sollten uns bis Montag, 25. Juli, 10 Uhr, vorliegen. Dies ist per Fax  unter 06341 281 151 ebenso möglich wie per Mail unter <a href="mailto:redlan@rheinpfalz.de">redlan@rheinpfalz.de</a>. Die Teilnehmer werden von uns benachrichtigt.</strong></p>
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		<title>Besichtigungstag am Bunker 302 ( MG-Schartenstand, Bj. 1935 )</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 19:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Besichtigungstag am Bunker 302 ( MG-Schartenstand, Bj. 1935 ) der Neckar-Enz-Stellung Wann: Donnerstag 23.6.2011( Fronleichnam ), von 13-17 Uhr Wo: 74321 Bietigheim, am Ende der Grünwiesenstrasse,ab dort ist der Weg beschildert . In der näheren Umgebung kann eine ungesprengte MG-Scheinanlage und einige gesprengte Bunker besichtigt werden. Z.B.:eine Sonderkonstruktion ( MG-2 Schartenkuppel mit MG-Schartenstand ), ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Besichtigungstag am Bunker 302 ( MG-Schartenstand, Bj. 1935 ) der Neckar-Enz-Stellung    Wann: Donnerstag 23.6.2011( Fronleichnam ), von 13-17 Uhr Wo:     74321 Bietigheim,   am Ende der Grünwiesenstrasse,ab dort ist der Weg beschildert .</strong></p>
<p><strong> In der näheren Umgebung kann eine ungesprengte MG-Scheinanlage und einige gesprengte Bunker besichtigt werden. Z.B.:eine Sonderkonstruktion ( MG-2 Schartenkuppel mit MG-Schartenstand ), ein Unterstand, eine MG-Scheinanlage und ein MG-Schartenstand. </strong></p>
<p><strong>Weitere Infos und Kontakt: </strong></p>
<p><strong>Roland Essig Nußdorfer Str. 28 </strong></p>
<p><strong>71665 Vaihingen</strong></p>
<p><strong> www.neckar-enz-stellung.de</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Landau Westwall SÜW Banker schippen Schotter</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 22:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer Spende über 250 Euro der Sparkasse Südliche Weinstraße an die Steinfelder Ortsbürgermeisterin Marie-Therésè Müller, die für den weiteren Ausbau des Westwall-Rundwanderweges verwendet werden soll, trat das Sparkassenteam vor einigen Tagen seinen ehrenamtlichen Arbeitsdienst an der Höckerlinie an. Es galt, eine Lastwagenladung Schotter auf den Wegen an der Höckerlinie auszubringen. Insgesamt 14 Freiwillige waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit einer Spende über 250 Euro der Sparkasse Südliche Weinstraße an die Steinfelder Ortsbürgermeisterin Marie-Therésè Müller, die für den weiteren Ausbau des Westwall-Rundwanderweges verwendet werden soll, trat das Sparkassenteam vor einigen Tagen seinen ehrenamtlichen Arbeitsdienst an der Höckerlinie an. Es galt, eine Lastwagenladung Schotter auf den Wegen an der Höckerlinie auszubringen. Insgesamt 14 Freiwillige waren vier Stunden lang im Einsatz. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, die Wege waren ausgebessert, der Container mit Müll beladen. Ortsbürgermeisterin Müller und ihr Beigeordneter Michael Bast dankten im Namen der Gemeinde Doris Schreiber, die diese Ehrenamtsidee bei der Sparkasse Südliche Weinstraße anlässlich des 175-jährigen Bestehens eingereicht und die Projektleitung übernommen hatte.</strong></p>
<p><strong>Quelle:<br />
Verlag: DIE RHEINPFALZ</strong><br />
<strong>Publikation: Pfälzer Tageblatt &#8211; Ausgabe Rheinschiene</strong></p>
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		<title>Die Faszination Bunker erleben</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[12.02.2011 &#8211; Neuried-Altenheim. Von außen nimmt man den Bunker gar nicht wahr. Wer nicht weiß, dass die Terrasse des darüberliegenden Hauses auf der alten Anlage liegt, geht daran vorbei. Schwer zu erkennen war der Bunker übrigens auch damals, als er noch in Betrieb war »Er war mit einem Dach getarnt«, weiß Michael Truttenbach. Umfassendes Wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>12.02.2011 &#8211; Neuried-Altenheim. Von außen nimmt man den Bunker gar nicht wahr. Wer nicht weiß, dass die Terrasse des darüberliegenden Hauses auf der alten Anlage liegt, geht daran vorbei. Schwer zu erkennen war der Bunker übrigens auch damals, als er noch in Betrieb war »Er war mit einem Dach getarnt«, weiß Michael Truttenbach. Umfassendes Wissen Bis 1944 waren hier 27 Soldaten untergebracht. Den Namen »Emilie« verdankt der Bunker übrigens einer Bewohnerin des Dachgeschosses. Als der Bunker gesprengt werden sollte, weigerte sie sich, auszuziehen, weil sie nicht ihr Dach über dem Kopf verlieren wollte, weiß Truttenbach und noch viel mehr. Doch nicht nur das. Ob es um die Bauweise, Ausstattung oder Geschichte der Bunker geht, Truttenbach weiß Bescheid. Die einen begeistern sich für Modelleisenbahnen, die nächsten für Fußball. Doch für Bunker? Ein wenig befremdlich ist das schon. Da ist ein junger Mann, der sich brennend für Verteidigungsanlagen, insbesondere Westwall-Bunker, interessiert. Sogar so sehr, dass er einen der Luftschutzräume in Altenheim für viel Geld (»Das hätte ein bis zwei Neuwagen gegeben«) und Zeit (»pro Tag etwa zwei bis drei Stunden«) hergerichtet hat. Schon als Kind haben den 25-jährigen Kfz-Lackierer Michael Truttenbach Bunker fasziniert.</strong></p>
<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.der-westwall.eu/westwall/wp-content/gallery/artikel/23492_1.jpg" alt="23492_1" width="478" height="320" /><br />
 </strong></p>
<p><strong> Beim Zelten im Wald ist er darauf gestoßen, erinnert er sich, hat sich darauf gesonnt. Vor allem die dicken Wände haben einen großen Reiz auf ihn ausgeübt. Noch heute ist er davon fasziniert. »Die Deckenstärke beträgt zwei Meter und die Wände sind 1,50 Meter dick«, weiß er. Im Herbst vor einem Jahr ging nun ein Traum von ihm in Erfüllung. Im Internet ist der Kittersburger auf den Bunker in Altenheim aufmerksam geworden  Anzeige      Er bekam die Möglichkeit, ihn zu nutzen. Eigentlich gehören die Bunker dem Bund. Als Grundstücksbesitzer hat man jedoch die Möglichkeit, diese zu kaufen. Das war auch bei »Emilie« der Fall. Zunächst ließen die Besitzer den Bau ungenutzt, auch weil er nach dem Krieg mit Beton verfüllt wurde. Später haben die Besitzer angefangen, die Räume wieder freizuräumen, und ein Motorradclub hat sie als Vereinsheim genutzt. Truttenbach hat dort begonnen, ein kleines Bunkermuseum einzurichten.</strong></p>
<p><strong> Obwohl er Helfer hatte, hat er vieles selbst in die Hand genommen, etwa Streichen und Leitungen verlegen, Informationstafeln erstellen. Dabei hat er sich an den Vorgaben des Denkmalschutzamtes orientiert, um die Einrichtung so authentisch wie möglich zu halten. »Mein Ziel ist es, den Zustand von 1938 wiederherzustellen«, verrät er seine Pläne. Zu Beginn war der Bunker komplett leer. Mittlerweile konnte er einiges an Mobiliar beschaffen, zum Teil Originalteile, zum Teil Nachbildungen. Dabei scheut er keine Kosten und Mühen. So gibt er schon einmal 450 Euro für ein originales Bunkertelefon aus. Vor allem über das Internet findet er Einrichtungsgegenstände. Dabei stieß er auch auf Leute, die selbst ein Bunkermuseum betreiben. »Vor allem im Saarland gibt es das häufiger«, so Truttenbach. Das Museum ist rein privat und nur auf Anfrage hin geöffnet. Große Resonanz gab es vor allem am Tag des offenen Denkmales. Rund 200 Besucher waren da, schätzt Truttenbach. Er kann sich durchaus vorstellen, dass das auch für Schulklassen interessant sein könnte. Geschichte dahinter »Die Nachbarn hatten zunächst Angst, dass der Bunker Leute aus rechtsextremen Kreisen anzieht«, erzählt Truttenbach. Doch davon distanziert er sich. »Mit Nazi-Ideologie will ich nichts zu tun haben«, macht er deutlich. Er ist sich im Klaren, dass man die Geschichte und die Hintergründe der Anlage kennen muss, aber ihn interessiert vor allem die Technik.Wer den Bunker besichtigen will, kann sich mit Michael Truttenbach in Verbindung setzen, • <img src="http://www.baden-online.de/images/telefon.gif" alt="" /> <strong>01 51 / 26 86 68 86</strong>.</strong></p>
<p><strong>Quelle : Baden-online.de</strong></p>
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		<title>Ein unterirdisches Bauwerk freigelegt</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 20:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Achern-Oberachern . Die Freilegung geschah im Zusammenhang mit den Untersuchungen und Maßnahmen zur Sicherung der städtischen Hangfläche östlich der Oberen Bergstraße, berichtet die Stadtverwaltung Nach dem bisherigen Stand der Arbeiten handele es sich um einen in den Fels gehauenen Stollen mit einer Länge von rund 25 Metern, etwa sieben Meter breit und derzeit etwa fünf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>A<strong>chern-Oberachern . Die Freilegung geschah im Zusammenhang mit  den Untersuchungen und Maßnahmen zur Sicherung der städtischen  Hangfläche östlich der Oberen Bergstraße, berichtet die Stadtverwaltung  Nach dem bisherigen Stand der Arbeiten handele es sich um einen in den  Fels gehauenen Stollen mit einer Länge von rund 25 Metern, etwa sieben  Meter breit und derzeit etwa fünf bis sechs Meter hoch. <br />
 Angesichts des Umfangs des eingeschwemmten und eingebrochenen Materials,  das sich am Boden abgelagert hat, ist von einer ursprünglichen  Gesamthöhe von rund acht Metern auszugehen, heißt es in der  Pressemitteilung. Der Eingang ist rund drei Meter breit und zwei Metern  hoch, wobei auch hier das ursprüngliche Höhenmaß bei etwa vier Metern  lag. <br />
 Nach dem bisherigen Stand der Untersuchungen handele es sich um ein  künstlich hergestelltes Bauwerk, wie dies unter anderem auch an der  Existenz alter im Wandbereich vorhandener Isolatoren zu erkennen sei. <br />
 Die Freilegung des Zugangs zu diesem unterirdischen Bauwerk war  notwendig geworden, um einerseits Aufschluss über die Standsicherheit  des Bauwerks und die sich daraus ergebenden Rückschlüsse auf die  Stabilität dieses Hangbereichs zu erhalten und um die Herkunft und den  Umfang des im Hangfußbereich unterhalb des Zugangs zum Bauwerk  austretenden Wassers zu klären. Hinsichtlich dieses Wassers waren und  sind im Stollenbereich deutliche Spuren zu erkennen, dass es sich  hierbei um eindringendes Oberflächenwasser handelt, das auf den  Gesteinsschichten diesem Bauwerk natürlich zufließt, erklärt die  Stadtverwaltung</strong></p>
<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.der-westwall.eu/westwall/wp-content/gallery/artikel/22431_1.jpg" alt="22431_1" width="451" height="300" /></strong></p>
<div>
<div>
<div id="banner3">
<div id="beacon_132"><strong><img src="http://ads.baden-online.de/www/delivery/lg.php?bannerid=132&amp;campaignid=67&amp;zoneid=9&amp;source=artikel_arz&amp;channel_ids=,&amp;loc=http%3A%2F%2Fwww.baden-online.de%2Fnews%2Fartikel.phtml%3Fpage_id%3D71%26db%3Dnews_lokales%26table%3Dartikel_arz%26id%3D22431&amp;cb=3bf97ed35f" alt="" width="0" height="0" /></strong></div>
</div>
</div>
</div>
<p><strong>Im  Rahmen dieser Untersuchungen konnte nunmehr auch der untere Teil eines  Schachtes vor Ort begutachtet werden, der bereits vor drei Jahren zu  Schlagzeilen geführt hatte.<br />
 Für Fledermäuse<br />
 Nach dem derzeitigen Stand der Untersuchungen ist beabsichtigt, den  Zugangsbereich zu diesem Bauwerk mit einer Betoneinfassung zu  stabilisieren und mit einem Tor zu versehen, um regelmäßige  Nachkontrollen zur Überwachung der Hangstabilität zu ermöglichen.  Darüber bestehe aufgrund eines Vorschlags eines eingeschalteten Büros  für Landschaftsplanung und angewandte Ökologie die Absicht, einen  speziellen Zugang für Fledermäuse zu schaffen, zumal der Stollen  hervorragende räumliche und klimatische Voraussetzungen als künftiges  Fledermausquartier biete. Vor einem Verschließen des Zugangsbereichs seien noch weitere Termine mit Behördenvertretern vorgesehen.</strong></p>
<p><strong>Quelle : Baden-online<br />
 </strong></p>
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		<title>15 Mai Internationaler Museumstag</title>
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		<pubDate>Sun, 15 May 2011 20:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Westwallbunker am Museumstag 09. Mai 2011 Befestigungen in Sinz, Haustadt und Pachten öffnen am 15. Mai Blick (von unten) in den Sechs-Schartenturm des Bunker 20 in Pachten. Foto: Verein Bild 1 von 1 SINZ / HAUSTADT / PACHTEN Die Westwall-Bunker in Sinz, Haustadt und Pachten beteiligen sich am Internationalen Muesumstag. Die Anlagen des Verein Westwallmuseen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W<strong>estwallbunker am Museumstag 09. Mai 2011   Befestigungen in Sinz, Haustadt und Pachten</strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><strong><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.der-westwall.eu/westwall/wp-content/gallery/museumsbunker-20/150841_wsp_0511_dil_bunker_dil.jpg" alt="1F3DA486-FB9A-44BE-8221-240428802C85" width="454" height="304" /></strong></p>
<p><strong><br class="spacer_" /></strong></p>
<p><strong>öffnen am 15. Mai   Blick (von unten) in den Sechs-Schartenturm des Bunker 20 in Pachten. Foto: Verein Bild 1 von 1  SINZ / HAUSTADT / PACHTEN Die Westwall-Bunker in Sinz, Haustadt und Pachten beteiligen sich am Internationalen Muesumstag.  Die Anlagen des Verein Westwallmuseen Saar-Mosel stehen Interessierten am Sonntag, 15. Mai, offen. Der Bunker in Sinz ist von 11 bis 19 Uhr geöffnet; die Anlagen in Haustadt und Dillingen von 13 bis 18 Uhr. In Sinz ist die Anfahrt ab Bundesstraße/Ortsmitte ausgeschildert. In Haustadt findet man das Museum am oberen Ende eines Fußweges am Ortseingang von Haustadt (aus Richtung Beckingen kommend).  In Pachten befindet sich das Museum am Spielplatz in der Anna-Straße.  Information  Mehr Informationen gibt‘s unter www.westwallmuseen-saar-mosel.eu. red./am</strong></p>
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		<title>Einbruch im Westwallmuseum &#8220;Bunker 20&#8243; in Dillingen/Saar</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 20:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Werte Freunde, wie heute, am Samstag dem 20.11.10 festgestellt wurde, haben „ungebetene Gäste“ das schlechte Wetter in der vergangenen Woche ausgenutzt, und sind in das Westwallmuseum „Bunker 20“ in Dillingen/Saar eingebrochen. Die Täter waren hauptsächlich an Waffen interessiert – es wurden insgesamt 10 Waffen, darunter 8 x Kar. 98, wovon einer für Spanien vorgesehen war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Werte Freunde,  wie heute, am Samstag dem 20.11.10 festgestellt wurde, haben „ungebetene Gäste“ das schlechte Wetter in der vergangenen Woche ausgenutzt, und sind in das Westwallmuseum „Bunker 20“ in Dillingen/Saar eingebrochen.</strong></p>
<p><strong> Die Täter waren hauptsächlich an Waffen interessiert – es wurden insgesamt 10 Waffen, darunter 8 x Kar. 98, wovon einer für Spanien vorgesehen war, gestohlen. Weiterhin wurden 10 – 12 Teller Steingut – meist „Modell Schönheit des Amtes“ entwendet. Eine Waffe Lässt sich leicht identifizieren: sie trägt auf dem Patronenlager die Aufschrift „dou 45“ die weiteren Teile sind mit „prod. Bystrica“ gestempelt. Darüber hinaus wurde ein „präparierteter“ Volksempfänger, der im „Inneren“ einen  MP 3 mit Computerlautsprechern und Originalliedern bespielt ist – von Bedeutung: die dt. Fassung von „we Hanging out our wash on the Siegfried-line“.</strong></p>
<p><strong> Desweitern wurden ein Gurtfüller 38 und ein Gurtfüller 41 geklaut – beides Wasserfunde, der 41iger im Fundzustand; dazu  einige Gurte WH und BW mit und ohne Deko-Munition, sowie ein seltener Einsatz für Handgranatenkoffer mit deko-Stiel-Hgr 24 (kpl. aus Holz) sowie ein Taschenkalender 1939 sowie ein kleines Fotoalbum „Verdun“. </strong></p>
<p><strong>Neben den entwendeten Gegenständen habe die Täter weiteren „Flurschaden“ hinterlassen, indem sie zwei Brotbeutel mit Feldflachen von den Betten rissen und anschließend Im Treppenhaus liegengelassen haben.  Ein Rau-weißer Bettbezug sowie ein Hvpf-Sack 1938 wurden offensichtlich als Transportverpackung für die mitgenommenen Gegenstände „zweckentfremdet“…. </strong></p>
<p><strong>Die „Handschrift“ ist die gleiche wie als Weihnachten 99 in „Gerstfeldhöhe“. Bitte leitet die Nachrichte an alle Bekannte, Freunde etc. insbes. Militaria-Händler weiter, damit diesen Verbrechern das „Handwerk“ gelegt wird…</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>1 + 2 Mai Tag der offenen Panzertüre am Wh 316</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 18:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1 + 2 Mai findet wieder der Tag der offenen Panzertüre am Wh 316 am Hallberg in Saarbrücken statt neben einem Bücherstand ist auch ein Großdiorama zu besichtigen , für das leibliche wohl ist wie immer bestens gesorgt .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1 + 2 Mai findet wieder der Tag der offenen Panzertüre am Wh 316 am Hallberg in Saarbrücken statt neben einem Bücherstand ist auch ein Großdiorama zu besichtigen , für das leibliche wohl ist wie immer bestens gesorgt .</strong></p>
<p><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.der-westwall.eu/westwall/wp-content/gallery/banner_logo/flyer-diorama.jpg" alt="flyer-diorama" width="475" height="335" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Start des Votings für den Forenkalender 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:45:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ryan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Forum beginnt ab Heute das Voting für den Kalender 2010. Wer Interesse an einem solchen Kalender hat möchte sich bitte im Forum melden, die Kosten liegen etwas bei 10 -15 Euro pro Stück. Alles Weitere im Forum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: large;"><em><strong>Im Forum beginnt ab Heute das Voting für den Kalender 2010. Wer Interesse an einem solchen Kalender hat möchte sich bitte im Forum melden, die Kosten liegen etwas bei 10 -15 Euro pro Stück. Alles Weitere im Forum. </strong></em></span></p>
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