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Am 29.12.2015 traf ich mich mit Scharte, Bunkerwolf, und Heidenberg in Marieulles, wo wir einen französischen Heimatforscher trafen, welcher uns die Befestigungsbauten in seiner unmittelbaren Umgebung zeigte. Die Ergebnisse dieser schönen Tour werde ich hier zeigen.

Begonnen wurde gleich zu Fuss, die ersten Bauten befinden sich nur wenige Meter von seinem Haus weg.

Erste Anlage war dieser Unterstand für Material.
Man sollte dazu wissen dass dies kein Kampfgebiet war, sondern Versorgungsgebiet.
Hier wurde der Beton hergestellt für die insgesamt 9.000 Betonbauten welche in dieser Region errichtet wurden!
Dies hatte vor allem 2 Gründe:

1. ist das Gebiet an dieser Stelle sehr wasserreich, es gibt zahlreiche Quellen, und enorm viel Grundwasser. Wie wir alle wissen ist Wasser die Hauptzutat um Beton herzustellen.
2. liegt direkt dahinter das Moseltal, von dort kam der Sand!

Ein Netz von Schmalspurbahnen deckte das Gebiet ab, Höhenunterschiede wurden mit einer Seilbahn überwunden.

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Wie man sehen kann gibt es hier eine ganze Reihe dieser Unterstände, dicht an dicht, sie sind alle baugleich, daher habe ich nur 1 exemplarisch gezeigt.
Sie sind alle numeriert.

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Als Zwischenspeicher der Wasserversorgung diente dieser Wasserbunker.
Er verfügt über 3 Wasserkavernen welche über Steigeisen zu erreichen waren, zu Wartungszwecken.
Die Bretter welche den Boden einst abdeckten fehlen heute.


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Der Letzte der insgesamt 25 Materialunterstände in 1 Reihe hebt sich durch Ornamente links und rechts der "Hausnummer" ab.
Rechts ein eisernes Kreuz, das Linke konnten wir nicht definitv zuordnen...

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Von einer Straße und einem Haus unterbrochen (die es auch damals schon gab) geht es auf der anderen Seite weiter mit den Unterständen.
Heute sind sie als "Chemin de la mémoire", also als "Erinnerungsweg" genutzt, sprich die Eingänge wurden mit Holzplanken verschlossen, und an den Holzplanken wird die Geschichte durch Tafeln anschaulich erklärt.

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Hier kann man gut erkennen wie die Unterstände im Gelände längs der Strasse angelegt sind.

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Das Ganze aus der Luft (linke Strassenseite).
Der Unterstand Nr. 1 wurde beseitigt als das Weingut dahinter gebaut wurde.
Ebenso wurden die Unterstände auf der anderen Strassenseite beseitigt, als dort ein Neubaugebiet entstand.

Die Reste von Unterstand Nr. 1:

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Oberhalb im Wald befindet sich ein Wasserbecken zur Versorgung der dortigen Unterstände und Beobachter.

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Mitten im Ort gibt es eine Stelle wo früher Baracken für die Instandhaltung der Schmalspurbahn standen.
Von den Baracken haben sich lediglich die Fundamente erhalten.
Von der Schmalspurbahn kann man noch ein wenig des Damms erkennen.
Dann gibt es dort 4 Mannschaftsbunker, zur Unterbringung des Bahnpersonals bei Gefahr.

Hier der erste der 4 Bunker.
Leider dienen sie als Schrottplatz :-(

Der Bunker selber erinnert etwas an den Regelbau 51a des späteren Westwalls.
2 Zugänge in einen Flur, von dort aus 1 Tür in den Gruppenraum.



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Nach dem Krieg hat man versucht die Bunker zu sprengen.
Laut damaligem Zeitzeugen passierte aber nicht viel, die Decke hob sich kurz, und fiel wieder an ihren Platz zurück.
Fazit: Die anderen 3 Bunker wurden nicht gesprengt.


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Hier ein Unterstand mitten auf einem Feld.
Er ist angeerdet, um der Landwirtschaft wieder dienen zu können soweit es nur geht.
Die runden Öffnungen sind entgegen der Meinung unseres "Führers" KEINE MG-Scharten, sondern dienen der Belüftung.
Ich habe es ihm aber soeben erklärt.

Die rechteckige Einsparung daneben diente dazu die Patronenschachteln für die Infanteriemunition abzulegen.
Die Soldaten standen auf einem betonierten "Trittbrett" am Bunker, und konnten über dessen Decke hinweg schiessen.

Was hier fehlt, und das macht die Anlage besonders, ist die Ellbogenablage, für das Anlegen des Gewehrs.

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Einer von einer ganzen Reihe Unterstände im Wald.
Im Inneren kam es zu Explosionen.
Ob von Kämpfen, oder nachträglich von Schotthändlern um die Türen heraus zu sprengen, ist bisher ungeklärt.
Wäre aber auch das erste Mal dass ich höre dass Schrotthändler Sprengstoff einsetzen.

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Die Nachbaranlage zeigt einmal Pfusch am Bau (krumme Wand), und einmal ein Rätsel.
Und zwar die Rinne im Flur.
Habe sowas noch nie zuvor gesehen!
Ihr Zweck ist mir unbekannt!
Ausserdem, obwohl baugleich mit der vorherigen Anlage, andere Schartenplatten!



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Diese Rinne ist mir wirklich ein Rätsel.
War in anderen Anlagen nicht zu sehen, zumindest in keiner, in der ich drin war.
Sieht auch so aus, als ob sie nachträglich angefertigt wurde.
Evtl. um Schwitzwasser aufzunehmen ?


Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist !


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Das mit dem Schwitzwasser könnte noch sein, dann müsste man mal vor Ort überprüfen ob es in der Rinne einen Ablauf gibt!


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Das nächste Betonobjekt welches uns als "Bahnhof" vorgestellt wurde, ist natürlich kein Bahnhof, sondern eine Doppelkasematte für 2 Geschütze.
Das Bauwerk verfügt über mehrere Munitionsräume, und 2 Geschützstände.
Die erforderliche Muntition konnte mittels Schmalspurbahn direkt bis an das Bauwerk gefahren werden.
Das Gebäude wurde dem Gelände angepasst, so dass der eine Geschützstand höher liegt als der andere.
Beide Geschütze haben indirekt geschossen, um dies zu ermöglichen liegen auf dem Bergkamm mehrere Artilleriebeobachter, großer und kleiner Bauart (werde davon später noch den einen oder anderen zeigen).

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Ein ungewöhnlicher Unterstand.
Rechts neben dem Eingang ein Loch, mit Eisenreling davor, wohl um es mit Stahlplatten verschliessen zu können.
Um ein MG auf Lafette hin ein zu schieben wenn es nicht benötigt wurde???
Der Eingang konnte auch mit Platten verschlossen werden.
Ungewöhnlich finde ich auch den Knick in der Fassade.




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Hier ein größerer Beobachter auf dem Bergkamm.
Er ist sehr vorbildlich in das Gelände eingepasst, und nicht so ohne weiteres sichtbar.
Die Panzerplatte wurde leider von Schrottdieben entfernt.

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Ein kleiner Beobachter für Periskop mitten im Acker:

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Zu dem Knick in der "Fassade" !
Mich wundert eher, daß er nicht noch extremer ausgefallen ist .
Er hatte wohl den Zweck den Eingangsbereich vor direktem Beschuss zu sichern.


Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist !


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BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Meinst du nicht dann hätte man eher Flügelmauern errichtet, so wie beim Beobachter direkt daneben?


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Hier haben wir genau eine solche Situation, ist von der Anlage mit dem Knick 250m weg.
Man kann gut die beiden Flügelmauern erkennen

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Hier die Höhe aus der Luft gesehen.
Es gab hier jede Menge Beobachter.

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Dann gibt es noch ein Bahnbetriebsgelände, von der ehemaligen Schmalspurbahn.
Hier gab es auch Hallen und Baracken zur Instandsetzung der Loks und Wagen, sowie ein großes Materiallager.

Dieser leichte Unterstand sollte wohl einen Teil des Bahnpersonals unterbringen, gut möglich dass es sich dabei um die Wachmannaften des Geländes handelte, weil der Unterstand war mit Tornisterbrett, Hängematten, und Ofen ausgestattet.


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