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 Betreff des Beitrags: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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So nun noch was aus Polen. Die Viskosefabrik in Stettin wurde Anfang der 1920 Jahre vom Prinz zu Donnersmarck gegründet. Dort wurden Chemiefasern produziert. Nach dem Krieg ging das in polnische Verwaltung über und wurde zur Firma WISKORD. Es wurden dort auch Bänder für die Tonbandkassetten hergestellt. Auch für den westlichen Markt. Also der Inhalt der Billigkassetten im Westen, hätte auch von dort stammen können. 1999 wurde die Firma aufgelöst und steht seit dem leer. Man möchte nicht wirklich wissen, was dort alles in der Erde an Dreck schlummert. Also aus dem Keller sind wir schnell wieder raus. Man bekam Kopfaua.





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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Eventuell Rückstände von Chemikalien im Keller die ausdünsten? Deswegen Kopfaua?


Dieser Beitrag wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Kann gut sein.
Da hat es bestimmt auch nicht besser gerochen als der Laden noch in Betrieb war .
Werk- und Personenschutz waren und sind ja im Osten heute immer noch nicht besonders hoch :(


Der Klügere gibt solange nach, bis er der Dumme ist !


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Hallo,Dirk
Wenn du dir den Chemikaliencocktail für die Herstellung von Viskosefasern anschaust brauchst du dich über deine Kopfschmerzen nicht zu wundern.Schwefelwasserstoff und Schwefelkohlenstoff sind Nervengifte!
Die Donnersmarcksche Fabrik wurde übrigens bereits 1903 errichtet,da war Sydowsaue noch ein Vorort von Stettin.
mfg karat


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Na ja die Kopfschmerzen vergingen ja wieder recht schnell. Ja Objektschutz ist da nicht so doll wie hier. Es gibt einige Gelände da steht dann Privatgrundstück drauf und da geht ab und zu auch mal ein Sicherheitsdienst rum. Aber auch die sind eher harmlos. Ich habe da so einen Glaskolben gefunden, der steckt gerade in der Spülmaschine. Da steht auch irgendwas in polnisch drauf. Mal sehen was er nach der Säuberung sagt.

Gruß Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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So ich hatte da ja so einen Glaspömpel gefunden. Ich konnte das Dings nun auch zuordnen. Er stammt aus der Glashütte Wolomin, bei Warschau.

Hier mal was von Wiki

" Das SS-Wirtschaftsunternehmen Ostindustrie GmbH (OSTI) wurde im März 1943 vom Leiter des SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamtes (WVHA) Oswald Pohl gegründet, um im Generalgouvernement eigene SS-Rüstungsbetriebe zu errichten und bestehende Privatbetriebe zu übernehmen, in denen jüdische Häftlinge gewinnbringend produzieren sollten. Obwohl die ökonomische Ausbeutung der rund 10.000 Zwangsarbeiter in acht Werken[1] Gewinne erbrachte, wurde die OSTI schon acht Monate später aufgelöst. Ohne Rücksicht auf wirtschaftliche Belange wurden der Völkermord fortgesetzt und die eingesetzten jüdischen Zwangsarbeiter umgebracht"

......

" Noch vor Abschluss eines förmlichen Gesellschaftsvertrages hatte die OSTI aus jüdischem Besitz eine Glashütte in Wolomin an sich gebracht. Die rentable Produktionsstätte (Werk I) beschäftigte bis zu 645 polnische Zivilarbeiter, die auch später nicht durch jüdische Zwangsarbeiter ausgetauscht wurden"!

Ob das Teil nun auch aus der Zeit stammt, kann ich nun nicht sagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Hallo,Dirk
Ich würde sagen "Wołomin"spricht dagegen.Miß mal den eingeschliffenen konischen Teil ob der 41 auf 45mm Durchmesser ist.
mfg karat


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
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Ja karat aber es steht ja nun mal Wolomin drauf? Oder habe ich jetzt was falsch verstanden?

Gruß Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Hallo,Dirk
Die deutsche Firmenbezeichnung war"Ostindustrie GmbH Glasshütten Wolomin"auf dem Stöpsel steht aber polnisch"Wołomin".Bis zur Verstaatlichung führten die Glashütten meiner Meinung nach auch ihren Firmennamen „Praca”und„Vitrum”.
mfg karat


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Gut Axel, dass ich habe ich jetzt verstanden. Na ja die Firma in Stettin war ja auch bis 1999 noch in Betrieb. Und die Glashütte wird ja nach dem Krieg weiter produziert haben. Ich hatte ja auch geschrieben, dass der Pömpel nicht aus der Zeit stammen muss.

Aber eine Frage zu Deiner Frage habe ich noch. Weswegen messen? 41 auf 45? Das erschließt sich mir noch nicht.

Gruß Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Hallo,Dirk
Ich wollte nur wissen ob sich die Angabe 45/41 auf die Maße des eingeschliffenen Konus des Glasstöpsels bezieht.W.S dürfte wohl für Wołomin Szkła(Glas)stehen.
27521
mfg karat


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
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So nun ist der Groschen auch bei mir gefallen. Also es kommt so circa hin. Auf dem Bild kann man es nicht so erkennen. Es sind ja bloss 4mm.

Gruß Dirk

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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
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Mit einem Messschieber kannst Du das nachmessen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
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ja Egon nun will ich nun nicht noch zum Baumarkt um mir so ein Teil zu kaufen, Musste der Zollstock eben reichen :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Ok, Zollstockmethode. >Messe zuerst den kleinen Durchmesser, den kannst Du ablesen.
Für den Grossen Durchmesser brauchst du Alternativ einen gradlinigen Tisch, 2 Kurze Stücke Dachlatte und einen rechten Winkel oder gutes Augenmaß. Geht auch mit Zigarettenschachteln denn die haben 90° Winkel.
Klemme den Konus ausgerichtet rechtwinklig zur Tischkante leicht locker ein und messe den abstand dazwischen.
Sollte bis auf einen Millimeter genau sein. :icon_cheesygrin:


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Sischer Egon ick werde mir morgen mal nen Ingenieur dazu holen. Dit iss bloss nen Glaspömpel und nich die Bundeslade :D :D

Aber ich habe festgestellt, dass man das Ding auch als Kerzenständer verwenden kann.. Vielleicht war es auch dafür gedacht :mrgreen:

Gruß Dirk


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 Betreff des Beitrags: Re: Viskosefabrik in Stettin
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Meine Frau hätte das Ding sicherlich entsorgt oder aber als Kerzenständer missbraucht? :mrgreen:


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