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 Betreff des Beitrags: Das Kriegsende 1945 in Biengen
BeitragVerfasst: 03.2009.04 , 23:31 
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Registriert: 03.2009.04 , 23:31
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Wohnort: nähe Offenburg am Westwall
Das Kriegsende 1945 in Biengen
Am 26.2.45 werfen Tiefflieger Sprengbomben über Biengen ab: eine Tote, große Schäden. Am 6. April
wird die Kirche in Biengen von einer Phosphorgranate getroffen: die Franzosen vermuten Artilleriebeobachter
auf dem Turm. Die Kirche brennt ab, die wertvollsten Dinge können gerettet werden. Als 15-
Jähriger wird er noch zum Volkssturm eingezogen. Die fünf Jungen aus Biengen türmen am 15. April in
Eschbach und schlagen sich in ihr Heimatdorf durch, wo sie sich versteckt halten. Bei Offnadingen
schießt die deutsche Flak ein deutsches Flugzeug ab: Pilot konnte notlanden. Wehrmacht sprengt die
Brücken über den Neumagen in Richtung Hausen und Schlatt. Am 22.4. marschieren die Franzosen ein,
bauen sofort eine Notbrücke über den Neumagen. LKW mit deutschen Kriegsgefangenen fährt täglich
Richtung Rhein: Bunker und Befestigungen sprengen. Nachkriegsalltag mit Grüßen der französischen
Fahne.
Als die Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie landeten und die Front näher rückte, bekamen wir den
Krieg wieder härter zu spüren. In kurzer Zeit hatten die Franzosen Truppen aufgestellt und Jagdbomber
griffen die Dörfer an.
Am 26.2.1945 überflogen zwei Jabos das Dorf und warfen Sprengbomben ab: Das Haus von Maria Möhr
bekam einen Volltreffer, der das ganze Anwesen zertrümmerte. Maria Möhr war auf der Stelle tot. Weit im
Umkreis waren Häuser und Dächer beschädigt. Nach dem Krieg lies August Möhr zum Andenken an
seine verstorbene Tante Maria Möhr ein Denkmal setzen: an der Stelle, wo das Haus zerstört worden war.


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